Jul 162013
 

Bei mir stand die Installation von MacTeX / TeXLive 2013 an und im gleichen Zug galt es die vorhergehenden Versionen von 2011 und 2012 zu entfernen. Der mitgelieferte Installaer für Mac OS X enthält keinerlei Unterstützung dafür (zumindest habe ich sie nicht gefunden), also ab ins Dateisystem und auf die Kommandozeile:

$ cd /usr/local/texlive

enthält für jede Version ein Unterverzeichnis mit der entsprechenden Jahreszahl im Namen, welches komplett gelöscht werden kann.

/usr/local/texlive/texmf-local

enthält lokal installierte Zusatzpakete und Plugins, welche von allen TeXLive Versionen genutzt werden. Dieser Ordner bleibt bestehen.

Aug 212012
 

Auf netzpolitik.org schreibt Markus Beckedahl über die zunehmende Unbeherrschtheit in Kommentaren zu den veröffentlichten Artikeln:

Ich hab keine Lust mehr. Ich hab keine Lust mehr auf eine Kommentarkultur, wo sich die Hälfte aller Kommentatoren nicht im Ton beherrschen können und ständig einfach irgendwas oder irgend wen bashen – in der Regel mit Beleidigungen und/oder Unterstellungen, die gerne auch mal falsche Tatsachenbehauptungen sind. Ich hab keine Lust mehr auf die vielen Verschwörungstheorien und einfachen Weltbildern, wer jetzt wieso Schuld an irgendwas ist. Die EU, der Staat, die Illuminaten, der Kapitalismus, die USA, XYZ. Die Welt ist in der Regel etwas komplexer.

Mir sind die angesprochenen Punkte in letzter Zeit nicht nur in Kommentaren auf vielen Blogs sondern auch in Diskussionen in Foren unangenehm aufgefallen. Wenn ich irgendwo einen Kommentar oder ein Posting in einem Forum schreibe, versuche ich mich selbst immer an folgenden Satz zu erinnern: “Erst denken, dann reden/schreiben!” – Ruhe finden, Abstand gewinnen und zur Not noch mal eine Nacht darüber schlafen.

Jun 222012
 

Via Trust Me, I’m an “Engineer” auf Facebook:

Beauty of Math ! ….

1 x 8 + 1 = 9
12 x 8 + 2 = 98
123 x 8 + 3 = 987
1234 x 8 + 4 = 9876
12345 x 8 + 5 = 98765
123456 x 8 + 6 = 987654
1234567 x 8 + 7 = 9876543
12345678 x 8 + 8 = 98765432
123456789 x 8 + 9 = 987654321

1 x 9 + 2 = 11
12 x 9 + 3 = 111
123 x 9 + 4 = 1111
1234 x 9 + 5 = 11111
12345 x 9 + 6 = 111111
123456 x 9 + 7 = 1111111
1234567 x 9 + 8 = 11111111
12345678 x 9 + 9 = 111111111
123456789 x 9 +10= 1111111111

9 x 9 + 7 = 88
98 x 9 + 6 = 888
987 x 9 + 5 = 8888
9876 x 9 + 4 = 88888
98765 x 9 + 3 = 888888
987654 x 9 + 2 = 8888888
9876543 x 9 + 1 = 88888888
98765432 x 9 + 0 = 888888888

Brilliant, isn’t it? And look at this symmetry:

1 x 1 = 1
11 x 11 = 121
111 x 111 = 12321
1111 x 1111 = 1234321
11111 x 11111 = 123454321
111111 x 111111 = 12345654321
1111111 x 1111111 = 1234567654321
11111111 x 11111111 = 123456787654321
111111111 x 111111111 = 12345678987654321

Jun 112012
 

Letzter Urlaubstag und somit Abschied von Hamburg mit einem Besuch des “Hamburger Michels” – St. Michaelis bei Tage.
20120611-213220.jpg“Hamburger Michel” – St.Michaelis
Von aussen ein imposantes Bauwerk, von innen eine wunderschöne Kirche. Bei Nacht sind wir auf den Turm gestiegen, bei Tag haben wir uns den Innenraum angeschaut. Schön hell und von Licht durchflutet. Noch einmal Staunen und Geniessen zum Abschied: Tschüss Hamburg, auf Bald!

Jun 112012
 

Heute ging es aus der Stadt hinaus nach Wedel, Schleswig Holstein. Eine kleine Wanderung entlang der Elbe brachte uns zurück nach Hamburg-Blankenese und zum Abschluss haben wir die Elbe durch den alten Elbtunnel unterquert.
20120611-211129.jpgWillkom-Höft in Wedel
In Wedel befindet sich mit dem Willkomm-Höft die Schiffsbegrüssungsstelle des Hamburger Hafens. Jedes aus- oder einlaufende Schiff mit einer Vermessung von mehr als 1000 Bruttoregistertonnen wird hier mit Namen und Nationalhymne begrüsst. Daneben erfährt man als Besucher an Land noch alles Wissenswerte über das jeweilige Schiff, den Eigner und die aktuelle Fahrtroute. Anfangs hatten wir Pech, weit und breit kein Schiff zu sehen. Aber währen des Mittagessens, vorzüglichen Fisch im Schlauer Fährhaus, kamen dann ein paar auslaufende Schiffe vorbei.
20120611-211157.jpgElbblick vom Schiffsanleger Wedel
Gestärkt durch das leckere Essen und unbeeindruckt vom teilweise doch sehr starken Wind sind wir dann immer elbaufwärts Richtung Hamburg gelaufen. Der Weg ist abwechslungsreich, folgt manchmal direkt dem Ufer um dann wieder an Höhe zu gewinnen und bietet eine Vielzahl an schönen Ausblicken über die Elbe und auf den näher kommenden Hafen. Kurz vor Blankenese geht es dann über den Elbstrand, immer dem Leuchtturm und dem Schiffsanleger entgegen. Ab Blankenese brachte uns die S-Bahn zurück nach Hamburg.
20120611-211226.jpgIm alten Elbtunnel
Hier kann man bei den Landungsbrücken die Elbe durch den alten Elbtunnel zu Fuss unterqueren. Selbst die Autos müssen dort den Aufzug benutzen. Der Gang durch die Tunnelröhre lohnt sich. Es ist ein komisches Gefühl zu wissen das über einem die Elbe fliesst und grosse Schiffe bis 7,5m Tiefgang den Tunnel passieren. In der Nähe des Tunnelaufgangs in Steinwerder hat man von einem Aussichtspunkt an der Elbe einen tollen Blick auf Landungsbrücken, Michel, die Museumsschiffe “Rickmer Rickmers” und “Cap San Diego” sowie die Speicherstadt. Nach einem leckeren Essen beendete eine Turmbesteigung des Hamburger Michel den Tag mit einem grandiosen Ausblick auf Hamburg bei Nacht.

Jun 012012
 

Das erste Ziel des heutigen Tages war wieder mal die Speicherstadt, genauer gesagt das dortige Gewürzmuseum und das Miniaturwunderland, die größte Modellbahnanlage der Welt.

20120601-085608.jpgProbiermöglichkeit, Gewürzmuseum
Das kleine, aber feine Gewürzmuseum in der Hamburger Speicherstadt erzählt die Geschichte des Gewürzhandels, mit Schwerpunkt auf die Stadt Hamburg, und bietet eine Vielzahl an Gewürzen zum Probieren und Kennenlernen. Zu jedem Gewürz gibt es Informationen zur Herkunft und zur Verarbeitung. Ich hab nicht mitgezählt, aber ich habe sicherlich mehr als 15 unterschiedliche Gewürze probiert. Sehr spannend, manchmal aber auch sehr scharf! Lehrreich und ein absolutes, kleines Highlight. Empfehlung, wenn man eine bis anderthalb spannende Stunden in der Speicherstadt verbringen möchte. Übrigens: die Eintrittskarte ist ein kleiner Beutel gefüllt mit Pfeffer.

20120601-085641.jpgSchweiz, Miniaturwunderland
Das Miniaturwunderlad ist einfach irre und überwältigend. Was in den vergangenen Jahren aus einer anfänglich verrückten Idee hier entstanden ist – Klasse! Wir haben in drei Stunden einen ersten Eindruck gewonnen. Die Größe der Anlage und die gebauten Landschaften sind faszinierend. Überall kann man kleine Details und Situationen entdecken, die eine zum Staunen – “Das geht!” – oder zum Schmunzeln bringen. Immer zweimal hinschauen und suchen.

20120601-085658.jpgMittelalterfest, Miniaturwunderland
Beim Verlassen des Miniaturwunderlands begrüßte uns Hamburg mit Regen. Wir hatten uns also den richtigen Zeitpunkt für den Besuch ausgesucht. Durch den Regen ging es zurück zum Hotel und von dort dann Richtung Landungsbrücken und mit dem Fährschiff quer über die Elbe zum “König der Löwen”. Ein wunderschön und farbenfroh gestaltetes Musical, welches uns sehr gut gefallen hat. Gute Musik, leuchtende Kostüme und tolle Beleuchtungseffekte garniert mit lockeren Sprüchen und lustigen Szenen. Dank der Schauspieler das absolut Richtige für eine verregneten Abend. Mit einer rasanten Fährfahrt auf MS Nala und dem letzten Bus ging es durch den anhaltenden Regen zurück zum Hotel.
Hoffentlich verschwindet der Regen bis Morgen!

Mai 312012
 

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Fleete und der Speicherstadt. Von der Überseebrücke aus sind wir zu einer zweistündigen Rundfahrt durch die Hamburger Fleete, die Speicherstadt und Teile des östlichen Hafens gestartet: Hamburg vom Wasser aus betrachten.

20120531-082501.jpgFleetfahrt
Zuerst ging es in den Nikolaifleet. Gegen 11:30 Uhr führte dieser noch genug Wasser, um ihn ganz zu befahren. Bei Niedrigwasser läuft er am Ende komplett leer u d ist auch am elbseitigen Ende nicht mehr befahrbar. Am Ende des Fleets steht die Ruine der Kriche St. Nikolai. Nur noch der Turm ist erhalten. Seit ihrer Zerstörung 1943 dient sie als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung.
Vorbei an alten Kaufmannshäusern und durch die Schaartorschleuse ging es auf die großen Fleete der Innenstadt: Alsterfleet und Bleichenfleet. Einmal quer durch das Herz von Hamburg, bis zum Rathaus, aber nicht auf die Innenalster, da hat die Alsterschifffahrt das Monopol. Auf der Verbindung zum Bleichenfleet und bei der kompletten Drehung im Übergang vom Bleichenfleet in den Herrengraben lernt man die Fahrkünste der Barkassenkapitäne kennen: Ein Meter Abstand, manchmal auch weniger, zu den Häusern am Rand der Fleete – aber keinerlei Berührung bei allen Manövern! Hut ab!

20120531-082728.jpgSpeicherstadt
Zurück über die Schaartorschleuse und dann ab in die Speicherstadt, Hamburg ältesten Freihafen. Zollfreies Gebiet. Die Fahrt ging über Zollkanal, Wandrahmsfleet, Brookfleet und Brooktorhafen einmal mittendurch. Neben den alten, historischen Speichern entsteht zur Elbe hin mit der Hafencitz ein komplett neuer Stadtteil. Nach Verlassen von Speicherstadt und Hafencity, schloss eine kurze Runde durch den Hafen und vorbei an den Werften die Fleetfahrt ab.
Wo wir vom Wasser einen ersten Eindruck gewonnen hatten, ging es jetzt zu Fuß hin. Einmal quer durch die Strassen und über die Brücken von Speicherstadt und Hafencity. Die Architektur der Neubauten in der Hafencitz ist sehr bunt und abwechslungsreich, spannend. Direkt an der Elbe wird alles von der Elbphilharmonie überragt. Ein Riesenklotz mit gigantischen Ausmaßen, aber immer noch nicht fertiggestellt. Ab dem Kreuzfahrtterminal ist die Hafencity noch Baustelle.
Zurück über den Großen Grasbrook auf den Kibbelsteg und durch die Speicherstadt. Nächstes Ziel war St. Nikolai. Auf den Turm führt ein gläserner Lift und von der Plattform in 76 Metern Höhe hat man einen tollen Ausblick über die Stadt. Von hier aus sieht man auch, wie groß das Hafengebiet eigentlich ist.

20120531-082857.jpgRathaus und Alster von St. Nikolai
Neben dem Turm gibt es ein informatives und lehrreiches Informationszentrum über die verheerenden Auswirkungen des Bombenkriegs von 1939 bis 1945. Schwerpunkte bilden dabei die schweren Luftangriffe aus Coventry und Hamburg.
Den Tag beendete ein Streifzug durch die Innenstadt zum Rathaus und zur Innenalster. Ganz in der Nähe des Rathauses gibt es die unserer Meinung nach beste Pizza in Hamburg.

Mai 302012
 

Der erste Tag brachte mit Sonnenschein eine ausgiebige Erkundung der Parkanlage Planten un Blomen über den Wall bis zu de Landungsbrücken und eine erste Durchfahrung des Hafens an Bord der Hafenfährenlinie 62.

20120530-092911.jpgPlanten un Blomen
Die schön und abwechslungsreich gestalteten Parkanlagen ziehen sich vom Bahnhof Dammtor an der Messe vorbei und entlang des ehemaligen Wallgrabens der Stadt Hamburg bis zu den Landungsbrücken St. Pauli. Im Bereich des Parks Planten un Blomen befinden sich eine ganze Reihe an Themengärten, immer wieder aufgelockert von Wasserläufen und kleinen Seen. Im Übergang zu den Wallanlagen bieten die Tropenhäuser eine Mischung der verschiedenen Klimazonen von Regenwald bis zu trockenen Kakteen.

20120530-093351.jpgLandungsbrücken
Sicherlich einer der bekanntesten Punkte hier in Hamburg sind die Landungsbrücken von St. Pauli. Ein guter Ausgangspunkt für Fahrten in den Hafen der Hansestadt. Wir haben uns gegen eine explizite Hafenrundfahrt entschieden und statt dessen die Hafenfähre der Linie 62 nach Finkenwerder bestiegen. Einmal die Elbe entlang mit Ausblick auf die verschiedenen Abschnitte des Hafens. Der ist wirklich riesig!

20120530-093525.jpgHamburger Hafen

Entlang den Docks der Werft Blohm und Voss passiert man das von Aida genutzte Kreuzfahrtterminal u d erreicht bald darauf den Museumshafen Ovelgönne. Gegenüber erstreckt sich mit dem Köhlbrand beginnend der riesige Containerhafen der Stadt Hamburg. Ein Wald an Containerbrücken und eine riesige Zahl der Blechboxen selbst. Alles ist ständig in Bewegung.
Von Finkenwerder ging es zurück bis zur Elbphilharmonie am Sandtorhafen. Hier sind wir wieder an Land gegangen und über die Wiederkehrspitze und den Baumwall, vorbei an der Überseebrücke mit dem Museumsschiff Cap San Diego, zurück zu den Landungsbrücken gelaufen.

Mai 282012
 

Das Wiki- und Issue-Tracking-System Trac lässt sich unter Mac OS X mit folgenden Befehlen installieren:

$ sudo easy_install setup tools
$ sudo easy_install Genshi
$ sudo easy_install Babel

Hiermit werden die von Trac benötigten Pythonpakete setuptools, Genshi und Babel installiert.

$ sudo easy_install Trac

schliesst die Installation von Trac selbst ab. Danach sind alle Skripte installiert.